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Fördepromenade Sonwik



Mit der Konversion der ehemaligen Militäranlage wurde durch die "Sonwik-Management GmbH & Co. KG" auf dem Areal eine attraktive Mischung aus hochwertigen Wohnen, Arbeiten und Marina an der Flensburger Förde erzielt.

Durch den Architektenwettbewerb soll eine orts- und stadtbildverträgliche Bebauung auf dem Grundstück zu den denkmalgeschützten Nachbarbebauung gefunden werden. An dem Einladungswettbewerb (nach GRW) nahmen 11 internationale Architekturbüros teil.

Mit der Entscheidung des Preisgerichts vom 24. Oktober 2005 wurden drei Architekturbüros gebeten ihre Wettbewerbsentwürfe zu überarbeiten. Nach der Überarbeitungsphase tagte das Preisgericht am 13. Dezember 2005 unter der Leitung von Prof. Peter Kulka (Köln) und prämierte den Entwurf des Büros APB Architekten Beisert Wilkens Grossmann-Hensel aus Hamburg mit dem 1. Preis.

Auszug aus dem Preisgerichts-Protokoll zum ersten Preis

"Der Entwurf schafft mit den zwei Türmen einen differenzierten Einstieg in das SONWIK-Quartier und die Fördepromenade.

Die sensible Weiterentwicklung der skulpturalen Form der beiden Häuser führt zu einer spürbaren Verbesserung des Entwurfs. Mit dem Spiel von wechselnden schmalen und breiten Giebelansichten und den leicht geneigten Dachflächen wird die Baumasse spannungsvoll gegliedert. Der Entwurf thematisiert nun als Fassadenmaterial den Ziegel.

Es entsteht eine Silhouette und die neuen Türme korrespondieren mit dem vorhandenen Turm der Marineschule und dem Wasserturm im Norden. Dadurch wird ein Bogen gespannt, der das SONWIK-Quartier quasi einfasst."

Ansichten und Pläne

Mehr Infos

Preisgerichtsprotokoll Überarbeitungsphase  |  PDF 58 kB

Infos und Links

Bild: Sonwik-Management GmbH & Co. KG


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